BbdM Juni – Ideensammlung

So, – nun hat es also uns erwischt 🙂

Allerdings nicht ganz unerwartet wie „ICH“ zugeben muss. 😉 „Ich“ hatte schon damit gerechnet dass Birke uns fragen wird, ob wir dieses mal Ideen sammeln für das BlogThema des Monats Juni.

Und viele Tage sind es gar nicht mehr im Mai, und so viel Beiträge zum Thema Mai haben wir jetzt auch noch nicht gesehen. Wir schauen gleich nochmal und werden dann im Nachtrag die bereits erstellten BlogThemen für Mai verlinken.

So……nun also die wunderbare Frage, wer hat noch nicht oder hat schonmal und will nochmal? Eine oder auch mehrere Ideen liefern für den Monat Juni? ALLE Ideen bitte in die Kommentare schreiben, ich sammle sie und werde wie auch schon Birke, dann auslosen welches Thema genommen wird.

Bitte nur Ideen schreiben die euch aktuell auch beschäftigen und nicht einfach nur irgendwas damit halt eine Idee abgegeben wird.

Es sind ALLE herzlich eingeladen mitzumachen und ich freue mich jetzt schon über jeden Kommentar der eine oder mehrere Ideen zum Inhalt hat.

Und bezüglich des Mai-Themas……macht euch doch nochmal Gedanken über euer Helfer-Netzwerk und wenn ihr es noch nicht geschrieben habt, dann macht es doch bitte noch. Ein paar Tage habt ihr ja noch 😉

Nachtrag: Falls ich jemanden vergessen oder nicht gesehen habe, dann verlinkt euren Beitrag von Mai doch bitte im Kommentar, ok?

unsereins&me

Mrs Tingley

MaditaScherbensammlerin

Zeitenmosaik Teil 1

Zeitenmosaik Teil 2

geisterkinder

Ein T:R:aum:A:partment, Lunis

Luise Kakadu

aschetaumel, Nebelhöhlen

Mi

Blick in andere Welten

Wow, jetzt sind es doch ganz schön viele die mitgemacht haben, vielen Dank! 🙂

21 Kommentare zu „BbdM Juni – Ideensammlung

  1. Also ich greife noch mal das Thema auf … bereitet ihr eure Therapiestunde immer vor? Oder geht ihr hin und schaut dann was da ist? Und wenn ihr vorbereitet, wie genau macht ihr das? Und noch eine letzte Frage, gibt es auch eine Nachbearbeitung der Stunde bei euch..
    Das wäre mein Vorschlag

    Gefällt 5 Personen

  2. Meine Idee wäre:
    Wonach sehnen wir uns?
    Was würden wir brauchen? Was würde helfen und nutzen?
    Was müßte, sollte sich verändern, damit wir Hilfe als Hilfe fühlen könnten?
    Ich schreibre gleich auch noch den Mai-Beitrag.
    Bei mir wird das wohl nicht lange dauern.

    Gefällt 1 Person

    1. Sorry, ich frag mal nach:
      Mein Kommentar ist wohl von dir geliked worten, aber er steht noch immer „muß noch freigeschaltet werden“.
      Ist da ein Fehler im Blog oder ist das ein Versehen?
      Danke

      Gefällt mir

    2. Liebe Luise,
      ich hab jetzt lange nachgedacht ob es vielleicht an uns liegt dass wir nicht so wirklich verstehen was du genau meinst mir deinen Fragen?
      Denn für uns gehen die Fragen sehr in Richtung Helfernetzwerk. Da wir das ja aber nun schon hatten habt ihr sicher einen anderen Hintergrund im Kopf.
      Könntet ihr das bitte etwas spezifizieren?

      Gefällt 1 Person

      1. Ich mein das eher weiter; größer.
        Sowas wie:
        Ich wäre gerne mutiger – dann würde ich Fallschirmspringen.
        Ich hätte gerne mehr Freunde – damit ich nicht so isoliert bin.
        Wegs mir auch:
        Ich hätte es gern leichter, Hilfe zu FINDEN. Helfer müßten so oder so sein.
        Oder auch:
        Ich wünschte mir einen Hund.
        Ich könnte gerne griechisch sprechen.
        🙂

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      2. Hm…. das triffts nicht so recht.
        Zukunftsträume hängen so an „reell Umsetzbarem“; Echtem; Existierendem.

        Das wären ja eher so „Zauberträume“ oder „Wunderträume“. Träume, was man sich wünscht, auch wenn es in der echten Welt vielleicht niemals machbar wäre
        – weil in der echten Welt Helfer, Gefühle, Umstände oder Gelder einfach nicht das tun; so sind, wie sie sein müßten für eine Realisierung.

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  3. Also mir würde noch etwas einfallen. Viele hier hatten oder haben ja schon Klinikerfahrungen oder haben von Kliniken gehört,die sich speziell mit DIS und Trauma auskennen. Vllt wäre es auch ganz gut für andere ,wenn man so eine Art Liste mit Kliniken macht. Nur so ein Gedanke…

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    1. Wenn du magst, schau mal bei Pauline-s im Blog 11.oktober 2017 oder unter Suche „Klinik“, dort wurde das Thema mal aufgegriffen… Und auch über pro und contra von Listen diskutiert… Ich finde das Thema suuper wichtig und auch total schwierig, weil jeder seine eigene Klinik meist anonym behält… Jedenfalls in den öffentlichen Blog Beiträgen, so habe ich es bisher erfahren. Möchte selbst auch nicht offen schreiben wo ich war… Soll nicht dagegen sprechen, das Thema in die Los Trommel zu werfen, nur was genau soll dann in Beiträgen geschrieben werden? Du würdest dir wünschen, man benennt seine Kliniken mit Namen und berichtet darüber? … So lang geworden, wollte eigentlich nur auf den Beitrag und die Diskussion von Pauline-s verweisen😀

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      1. Also erstens mal keine doofe Idee, und zweitens brauchst du dich für nichts zu entschuldigen. Ich wußte von dem Beitrag bei Pauline nix und der Vorschlag hätte genausogut von mir kommen können….

        Aber Du neantwortest Birkes Fragen nicht, wie hättest du dir denn das vorgestellt? Nur Klinik Namen oder auch Erfahrungen dazu?

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      2. Also ich finde das Klinik Thema schon spannend. Vielleicht könnte man nicht nur eine Liste machen, sondern auch von Klinikerfahrungen schreiben. Dabei würde mich weniger interessieren, was nicht gut war (das liest man ja leider gerade zu oft oder hat es schon oft erfahren), sondern was gut geholfen hat, was sinnvoll war in der Klinik und warum. Würdet ihr wieder in eine Klinik gehen und wenn ja, dann unter welchen Voraussetzungen, usw. Auch Infos, wie (und ob) mit DIS oder anderen Traumafolgestörungen umgegangen wurde usw.

        Gefällt 2 Personen

  4. Ein paar Ideen:
    – Umgang mit Innenkindern? Wie geht ihr mit ihnen um, kümmert ihr euch um diese oder wollt ihr nichts mit denen zu tun haben? Wie kann man Innenkinder beruhigen? Dürfen diese in der Therapie da sein? (Könnte man noch weiter führen. Nur so als Stichpunkte.)

    – Wie sieht euer Alltag aus? Umgang mit Amnesien, Wechseln? Wie bekommt ihr trotzdem alles (so gut es geht) geregelt? Führt ihr z.B. ein Kommunikationsbuch oder wie kommuniziert ihr miteinander?

    – Wie bereitet ihr euch auf die Therapie vor? Wer geht in die Therapie? Ist das immer Zufall, wer dann gerade da ist oder plant ihr das vorher? Wenn ja, wie?

    – Umgang mit Freunden/Partnern/Bekannten: Was erzählt ihr über euch? Weiß euer Umfeld Bescheid? Wie erklärt man nicht Betroffenen wie es ist Viele zu sein? Usw. usf.

    Das waren jetzt so ein paar spontane Einfälle. 😊

    Gefällt 3 Personen

  5. Wie haltet ihr es mit dem gesehen werden?
    Mag bei euch irgendwer von den Innens gesehen werden? Oder sind wir so ziemlich die einzigen, denen das wichtig ist?
    Das mit den Innenkindern finden wir auch gut…

    Gefällt 2 Personen

    1. @lunis. Was versteht ihr unter „retten“?? Ich habe ja mal einen best Skill today zum Thema „Kinder retten“ geschrieben, aber da ist die Nähe zu Imagination, die schwierig ist, gleich auch oft Thema und in der Diskussion, deshalb einfach zum Verständnis, was für euch „retten“ bedeutet? Könnt ihr nen Beispiel nennen?

      Gefällt 1 Person

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